1945
Im Mai gründete Wilhelm
Rexroth
sein gleichnamiges Unternehmen.
Die ersten Aufträge
sind meist Reparaturen
und Instandsetzungen
in der Industrie.
1951
erhält die Firma ihren bis dahin größten
Auftrag. Der Einbau einer kompletten Niederdruck-
Dampfheizungsanlage in der ehemaligen
Infanterie-Kaserne wird zur Zerreißprobe.
Mit Hilfe von Kollegenfirmen
wird die Material- und Personalnot überwunden
und der Auftrag ordnungsgemäß
und termingerecht abgewickelt.
1953
nach Abschluss des
Maschinenbau-Studiums
an der TH München
tritt sein Neffe
Walter Hörmann als
Diplom-Ingenieur in
die Firma ein.
1958
Die Einzelfirma wird zur OHG. Von da an beginnt eine stetige Zunahme
der Aufträge im gewerblichen, öffentlichen und privaten Kundenbereich.
Der Kundenkreis vergrößert sich von Jahr zu Jahr, die Firma beschäftigt
20 Angestellte und Monteure. An herausragenden Aufträgen
seien genannt:
- TÜV-Neubau in Göggingen
- Hochhaus und Fabrikgebäude der NCR
- Hochhäuser im Schwabencenter
- Hochhaus des Herrn Reisch im Bärenkeller
- Fabrikgebäude „Pfaff-Silberblau“
1970
Einführung des
Notdienstes:
Abend- und
Wochenendservice,
365
Tage im Jahr,
ob Werk-,
Sonn-, Feiertag.
1981
Peter Hörmann
tritt
als Zentralheizungs- und
Lüftungsbaumeister
in
die Rexroth
GmbH ein.
1984
Im Sommer beginnt der
Neubau eines Lager- und
Bürogebäudes. Nach dem
Tod seiner Frau stirbt der
Gründer Wilhelm Rexroth
1985. Walter Hörmann wandelt
die Rechtsform der Firma
um und gründet die
"WilhelmRexrothGmbH."
1989
Andreas Hörmann kommt
nach Abschluss seines Maschinenbau-Studiums in die Firma,
eine seiner ersten Aufgaben ist
die Abwicklung des Auftrages
Neubau der "Chemischen Fabrik
Pfersee" in Langweid.
1992
Walter Hörmann scheidet
nach 40 Jahren aus gesundheitlichen
Gründen aus,
die beiden Söhne werden
neue Gesellschafter-Geschäftsführer
für knapp 40
Angestellte und Monteure.
1996
Als Gesellschafter der
Südwärme AG kann Rexroth
jetzt im Bereich der
Energiedienstleistung anbieten
und gewinnt zusätzliche
Kompetenz und
ein Geschäftsfeld, das die
Zukunftsfähigkeit des Betriebes
stärkt.
Weniger Neubauten, mehr Anlagensanierungen.
Der Betrieb vollzieht einen Wandel
zu noch mehr Service und Kundendienst
und perfektioniert Kesselerneuerungen vom
Einfamilienhaus bis zu großen Heizzentralen.
Landeszentralbank Augsburg, Prinz-Karl-Palais Augsburg, Neubau und Umgestaltung
Stadtsparkasse Hauptstelle, Viessmann-
Niederlassung Augsburg.
2004
Walter
Hörmann
stirbt am
Tag nach
seinem 75.
Geburtstag
2005
Zum 60. Bestehen präsentiert
sich das Unternehmen
gestärkt für die
Zukunft: modernes technisches
und kaufmännisches
Büro, Fernüberwachung
von Heizungsanlagen,
geschulte, motivierte
Mitarbeiter für
modernste Anlagentechnik
mit Erfahrung und
Gespür für alle Problemstellungen
an alten Anlagen.
2010
Die Heizung als allein stehender Teil des Gebäudes gibt es nicht
mehr. Ein Energiemix aus regenerativen und traditionellen Energieformen
findet immer mehr Verwendung. Modernes Heizmanagement
fordert bei großen wie bei kleinen Anlagen immer
mehr Erfahrung und Kompetenz über die gesamte Energiepalette:
Biomasseanlagen im Gewerbehof Siebentischwald, in Wohnanlagen
in Pfersee und Mering.




